Projekte

Dichtung im Vorbeigehen: Ein Lyrikfenster bietet unerwartete Einblicke

Halle (Saale), 21.05.2019 - Der Förderverein Pro Halle e.V. hat ein neues Projekt realisiert. In einem Schaukasten im Herzen der Stadt, an der Marienbibliothek gegenüber der Marktkirche, werden ab sofort Gedichte zu lesen sein. Lyrik „auf die Faust“ lädt Passanten zum Verweilen ein.

Unterstützer für dieses Projekt waren rasch gefunden: Citypfarrerin Ulrike Scheller freut sich, dass eine triste Mauernische an der Marienbibliothek so mit Leben gefüllt und zum erbaulichen Hingucker wird.

Inhaltlich betreut wird das Lyrikfenster von Dr. Norman Kasper, Dozent am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Gemeinsam mit Studenten sorgt er zukünftig dafür, dass das Fenster regelmäßig mit Gedichten bestückt wird. Dr. Norman Kasper ist überzeugt, dass Lyrik im öffentlichen Raum funktionieren kann und zum Nachdenken und Sich-Austauschen anregt.

Das ist natürlich auch ganz im Sinne der Gemeindearbeit an Halles größter Pfarrkirche als auch im Sinne des Fördervereins Pro Halle e.V., die nach den mit hallescher Mundart beschriebenen Giebelwänden in der Innenstadt, nun ein kleineres Sprachfenster geöffnet haben. Einen Halle-Bezug – im weiteren Sinne – soll und wird es in den Texten geben.

Pro Halle e.V.
Der Förderverein Pro Halle e.V. wurde im Jahr 2003 gegründet und besteht aus Unternehmen der Stadt Halle (Saale). Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht Projekte und Maßnahmen zu initiieren, zu entwickeln und umzusetzen, die zur Aufrechterhaltung und Verbesserung des Images der schönen Saalestadt beitragen. Projekte zur wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Entwicklung der Stadt stehen dabei im Mittelpunkt. Die Mitgliedsunternehmen mit ihren jeweiligen Kompetenzen sind dabei eine wichtige Stütze.

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Förderverein Pro Halle e.V.

 

 

Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Moonlight-Watching“

Zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Moonlight-Watching“ laden der Förderverein Pro Halle, Stadt Halle (Saale) und die „Gesellschaft für astronomische Bildung“ für Donnerstag, 14. März, 19 Uhr, an das Händel-Denkmal auf dem Marktplatz ein. Passanten können dabei den Mond durch ein großes Fernrohr betrachten und sich unter anderem auf einem begehbaren Mond-„Bodenposter“ über den Erdtrabanten informieren. Für fachliche Fragen stehen der Leiter des Planetariums, Dirk Schlesier und Vertreter der Gesellschaft für astronomische Bildung sowie Vertreter des Fördervereins Pro Halle zur Verfügung.

„Moonlight Watching“ soll nach dem Auftakt auf dem Markt mehrmals im Jahr auf belebten öffentlichen Plätzen in verschiedenen Stadtteilen stattfinden. Die Initiatoren haben die Veranstaltungsreihe aus Anlass des Jubiläums der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren ins Leben gerufen. Sie soll das Interesse für die Astronomie und Raumfahrt und auch für das neue Planetarium fördern, das die Stadt Halle (Saale) derzeit im alten Gasometer auf dem Holzplatz baut. Das Planetarium soll Mitte 2021 eröffnet werden.

(Grafik: Förderverein Pro Halle e.V. / Agentur Kappa GmbH) Watching“ maßgeblich durch die Förderung des Teleskops sowie des Materials für die Bewerbung. Für fachliche Fragen stehen der Leiter des Planetariums, Dirk Schlesier und Vertreter der Gesellschaft für astronomische Bildung sowie Vertreter des Fördervereins Pro Halle zur Verfügung.

„Moonlight Watching“ soll nach dem Auftakt auf dem Markt mehrmals im Jahr auf belebten öffentlichen Plätzen in verschiedenen Stadtteilen stattfinden. Die Initiatoren haben die Veranstaltungsreihe aus Anlass des Jubiläums der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren ins Leben gerufen. Sie soll das Interesse für die Astronomie und Raumfahrt und auch für das neue Planetarium fördern, das die Stadt Halle (Saale) derzeit im alten Gasometer auf dem Holzplatz baut. Das Planetarium soll Mitte 2021 eröffnet werden. (Grafik: Förderverein Pro Halle e.V. / Agentur Kappa GmbH)

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Förderverein Pro Halle e.V./ Agentur Kappa GmbH

 

 

„Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ – Fünfte Ausgabe jetzt erhältlich

Die Themen über „Halleschen Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ reißen nicht ab. Mittlerweile gibt der Förderverein Pro Halle e.V seinen fünften Sammelband über hallesche Einzigartigkeiten und Besonderheiten heraus.

Ideen für dieses Heft lieferten wieder begeisterte Leser der Hefte 1-4 sowie Mitglieder des Vereins, die schon geübt sind im Aufspüren von Interessantem und Bemerkenswertem aus und über die Saalestadt.

Das fünfte Büchlein führt uns diesmal in einen Vorort nach Kanena, wo sich das älteste Schulplantetarium Deutschlands befindet. Es führt in den Orient mit der 175jährigen Deutschen Morgenländischen Gesellschaft Halle und auf die Eisenbahngleise mit der größten jemals gebauten Elektrolok, dem so genannten „grünen Riesen“.

Unter dem Titel „Annalen der Physik“ erscheint in Halle die älteste physikalische Fachzeitschrift der Welt. Die Annalen werden bereits seit 1790 publiziert, seit 1992 ausschließlich auf Englisch. Albert Einstein, Heinrich Rudolf Hertz, Wilhelm Conrad Röntgen oder Max Planck veröffentlichten hier eine Reihe ihrer bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ein weiteres Streiflicht fällt auf Dr. Kurt Witthauer, einem Arzt am Diakoniekrankenhaus Halle am Ende des 19. Jahrhunderts. Er führte erste klinische Studien mit einem neuen Wirkstoff Acetylsalicylsäure durch. Erst danach entscheidet die Firma Bayer, den Wirkstoff weiter zu untersuchen und später das Medikament unter dem Namen Aspirin zu produzieren.

Auch die Franckeschen Stiftungen sind wieder mit dabei, diesmal mit der Cansteinschen Bibelanstalt. Hier wurden Bibeln in allen Formaten gedruckt, damals übrigens eine wirtschaftlich überaus lukrative Geschäftsidee. Eine Miniaturbibel beispielsweise aus dem Jahr 1816, nur 3,8 cm hoch und in geschlossenem Zustand 2,7 cm breit, kann in der Sondersammlung der Bibliothek noch heute besichtigt werden.

In Heft Fünf wird diesmal über insgesamt 13 wieder ganz unterschiedliche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen berichtet. Die Broschüre ist ab sofort für einen Preis von 3,00 Euro in den Thalia-Buchhandlungen am Markt und in Halle-Neustadt sowie bei den Stadtwerken in der Bornknechtstraße 5 erhältlich.

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Förderverein Pro Halle e.V.
c/o Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH Halle
Bornknechtstraße 5
06108 Halle

 

 

Hingucker vom Hallmarkt aus / Hallesche Mundart ziert Hauswand der Dreyhauptschule / Lokalkolorit-Aktion vom Förderverein Pro Halle e.V.

Halle (Saale), 29. Juni 2018 – Worte und Redewendungen der halleschen Mundart zieren seit kurzem die Hauswand der Dreyhauptschule in unmittelbarer Nähe vom Hallmarkt. Der vielbesuchte zentrale Platz der Stadt, der insbesondere von Bustouristen gern angesteuert wird, hat damit eine Attraktion mehr. Der Förderverein Pro Halle e.V. steht hinter der Idee und deren Umsetzung.

„Die Idee, Fassaden großflächig für „Pro-Halle-Zwecke“ zu nutzen, ist nicht ganz neu“, sagt Herr Andreas Nowak, Mitglied des Fördervereins Pro Halle und Geschäftsführer des MMZ Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle GmbH. „Bereits im vergangenen Jahr haben wir eine Fläche in der Kleinen Ulrichstraße gestaltet. Dort ging es um „Wort-Antiquitäten“, also Wörter, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Auf der Fassade der Dreyhauptschule sind nun hallesche Sprachschätze zu finden. Wir wollen auf den hiesigen Dialekt aufmerksam und neugierig machen.“ Der Ort für die Fassadenmalerei ist in Halle prominent: die Dreyhauptschule am Hallmarkt, jetzt das Neue Städtische Gymnasium. Herr Andreas Nowak: „Wir haben uns sehr gefreut, dass die Aktion zur Aufwertung des Standortes durch den Schulleiter Jan Riedel Unterstützung fand und er uns sein Einverständnis gab. Ebenfalls das Denkmalamt der Stadt unterstütze uns unter anderem durch Vororttermine tatkräftig bei der Umsetzung der Auflagen und Hinweise an diesem historischen Klinkerbau.“ Nun heißt es in großen Lettern: „Was schmust der Lubbert?“ – Für Nichthallenser ist diese Frage kaum zu beantworten. Denn hier handelt es sich um eine Redewendung, die wohl nur in der Saalestadt so gebraucht und noch verstanden wird. Aber auch andere lokale Wortschöpfungen aus der alten bis jüngeren Vergangenheit, wie „Hornske“ und „Bunabelzer“ zieren die Hauswand. Für all jene, die diese Wörter nicht deuten können, gibt es zur Übersetzung die entsprechenden Fußnoten an der Wand.

Ein Dank gilt an dieser Stelle auch der halleschen Agentur Maigrün, die das Design für die Wand entwarf. Umgesetzt wurde das Werk durch die Malerfachwerkstatt K.-P. Albrecht.

Pro Halle e.V.
Der Förderverein Pro Halle e. V. besteht seit 2003 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung der Stadt Halle (Saale) zu unterstützen und voranzutreiben. Mit mehreren Aktionen gelang ihm dies bereits: Beispielsweise im Jahr 2015 mit dem "Buch der Rekorde", das in drei Ausgaben der Frage nachgeht, in welchen Dingen Halle Spitzenreiter war oder noch ist. Oder dem Imagefilm "This ist Halle (Saale)", dem Gewinnerprojekt aus dem Förderwettbewerb 2014 (zu finden unter http://vimeo.com/109838984). Oder der Plakatkampagne im Polaroid-Look, deren Motive im Jahr 2014 die Saalestadt unter dem Motto "Halle ist angesagt" augenzwinkernd mit anderen Städten verglich. Mehr Informationen unter www.pro-halle.de und auf Facebook.

Hingucker vom Hallmarkt aus / Hallesche Mundart ziert Hauswand der Dreyhauptschule / Lokalkolorit-Aktion vom Förderverein Pro Halle e.V.

 

 

Weiteres Projekt des Fördervereins Pro Halle e.V. abgeschlossen

Halle (Saale), 15.05.2018 - Der Förderverein hat sich seit 2003 zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung der Stadt Halle (Saale) voranzutreiben. So auch wieder mit dem Projekt „Planetenweg“.

Der Planetenweg auf der Peißnitz wurde bereits in den 90er Jahren von Mitgliedern der Gesellschaft für astronomische Bildung Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. erstellt. Er bietet eine einzigartige Möglichkeit, quasi im Vorbeigehen, sich für die Astronomie zu faszinieren. Durch die Einbettung in die natürliche Umgebung mit ihren für den Menschen greifbaren Größenmaßstäben vermittelt dieser anschaulich die Abstände der einzelnen Planeten zueinander sowie zum Zentralgestirn der Sonne. Während des Wanderns über die einzelnen Planetenbahnen gewinnt man dabei einen Eindruck von den riesigen Entfernungen im Sonnensystem. Bisweilen in die Jahre gekommen, hat sich der Förderverein Pro Halle e.V. dem Planetenweg gewidmet und ihm nicht nur einen neuen Anstrich verliehen. Zusätzlich wird eine Informationstafel die Peißnitzinsel zieren. Dort erhalten Besucher weitere Information zu unserem Sonnensystem.

„Ich sehe den Planetenweg vielmehr als Wegweiser zu den Wissensstandorten, dem neuen Planetarium am Holzplatz und der Saline“, sagt René Schlesier

Weiteres Projekt des Fördervereins Pro Halle e.V. abgeschlossen

Matthias Lux, Vorsitzender des Fördervereins Pro Halle e.V.
Dr. René Schlesier, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für astronomische Bildung

 

„Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ – Vierte Ausgabe jetzt erhältlich

Der Förderverein Pro Halle e.V. gibt mittlerweile den vierten Band über „Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ heraus. Die ersten drei Hefte stießen auf große Resonanz und sind bis auf wenige Exemplare vergriffen. Außerdem regten diese kleinen Texte die Leser so an, dass zahlreiche neue Themenvorschläge eingingen und sich das Inhaltverzeichnis des neuen Bandes fast im Selbstlauf füllte…

Die Palette ist also wieder breit gefächert: 15 kurzweilige Berichte über Besonderheiten und Einzigartigkeiten aus unserer Saalestadt vereint das vierte Büchlein unter dem bereits bekannten Titel „Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“.

Diesmal wird ein Streiflicht auf den Erfinder u.a. des „elektromagnetischen Multiplikators“, eines Vorläufers elektrischer Strommessgeräte, geworfen. Johann Salomo Christoph Schweigger (1779-1857) galt als einer der angesehensten Physiker seiner Zeit.

Martin Luther darf in der Ausgabe im Reformationsjahr natürlich auch nicht fehlen. Thematisiert wird im vorliegendem Band Luthers Totenmaske und deren Bedeutung für die hiesige Erinnerungskultur.

Ganz andere Ausstellungsstücke gibt es in der Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen zu bestaunen. Rund 3.000 Naturalien, Kuriositäten und Artefakte zeigen dem Besucher die Welt aus einer längst vergessenen Perspektive.

Für ganz andere Aufklärung sorgte die Arbeit des halleschen Indologen Richard Schmidt. Er übersetzte 1897 das Kamasutra erstmals vom Sanskrit ins Deutsche. Dieses berühmte indische Lehrwerk über Liebe und Erotik beflügelt seit Jahrhunderten die Phantasie der Menschen.

Das Buch ist ab sofort für einen Preis von 3,00 Euro in den Thalia-Buchhandlungen am Markt und in Halle-Neustadt sowie bei den Stadtwerken in der Bornknechtstraße 5 erhältlich.

Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen

 

Postkarten in hallescher Mundart -  Erweiterung des Projekts „Wort-Antiquitäten“

Für alle eingefleischten Hallenser, aber auch alle Hallunken und Halloren gibt es ab sofort im gesamten Stadtgebiet  6 verschiedene Postkarten in hallescher Mundart. Abgeleitet von unserem ersten umgesetzten Projekt, der Bewahrung von „Wort-Antiquitäten“ an der Giebelwand des Antiquitätenladens in der Kleinen Ulrichstraße, haben wir jetzt Postkarten mit typischen halleschen Redewendungen gestaltet.  Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Sammeln der Postkarten in Restaurants, Bars oder Serviceeinrichtungen.

Postkarten hallesche MundartPostkarten hallesche Mundart schwarz

 

Sprüche „uff Hallesch“ als Briefmarke hinaus in die Welt

Für günstige 62 Cent bringt der Förderverein Pro Halle e.V., in Kooperation mit der MZZ- Briefdienst GmbH, selbstgestaltet Briefmarken in einer limitierten Auflage von 30.000 Stück in Umlauf. In Anlehnung an die Postkarten in hallescher Wortart / Mundart finden sich auch hier auf schwarzem Grund die wunderschönen halleschen Aussprüche wieder. „Was schmust der Lubbert“ oder “s’jirscht“ dürfte dann in anderen Regionen auch schon einmal im Internet recherchiert werden. Und vor Ort in Halle erzeugen diese kleinen Wertmarken natürlich ein Stück Heimatgefühl…

Die Marken gibt es ab November 2017 über die MZ-Servicecenter: Am Markt 2 (Stadthaus) und Delitzscher Straße 65 (Pressehaus) sowie, mit zeitlichem Versatz, in allen Standorten des MZZ-Briefdienstes.

Briefmarken hallesche Mundart schwarz

 

Wort-Antiquitäten

Liebe Hallenser,

ein weiteres Stück unserer gemeinsamen Pro Halle-Aktivitäten ist (fast) fertig! Ziel war eine Reminiszenz an alte, nur noch selten gebrauchte Worte der deutschen Sprache. Diese "Wort-Antiquitäten" sind jetzt in der Kleinen Ulrichstraße an der Hauswand des dortigen Antiquitäten-Geschäftes zu sehen. Danke an alle, die daran mitgewirkt haben, vor allem an Herrn Freytag (Ströer), Maigrün Design und Malerwerkstätte K.-P. Albrecht.

GiebelwandWeb

Neue Rekorde für Halle – Band 3 „Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen" ab jetzt erhältlich



Es geht weiter mit den kurzweiligen Berichten über Besonderheiten und Einzigartigkeiten aus unserer Saalestadt. Halles Buch der Rekorde erscheint mittlerweile in der dritten Ausgabe. Unter dem bereits bekannten Titel: „Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen" gehen die Verfasser weiter der Frage nach, in welchen Dingen Halle Spitzenreiter war oder sogar noch ist. Auf unterhaltsame und amüsante Art werden 12 neue und interessante Superlative und Kuriositäten rund um die schöne Saalestadt Halle vorgestellt.

Hätten Sie's gewusst?
• Wo befindet sich der „Ewige Roggen", ein Feldversuch auf dem seit 1878 ununterbrochen Roggen angebaut wird? Das 6000qm große, sogenannte „Julius-Kühn-Feld" befindet sich in Halle!
Oder:
• Wer baute die einzigen Surfbretter der DDR? Man glaubt es kaum: die Waggonbauer aus dem VEB Waggonbau Ammendorf!

Diese und viele andere Rekorde finden Sie in der neuesten Auflage, lassen Sie sich überraschen!

Mit freundlicher Unterstützung der Thalia-Buchhandlungen Halle, ist das Buch ab sofort wie gewohnt in der Filiale am Markt und jetzt auch in der Filiale im Neustadt Centrum zu erwerben.
Und als Empfehlung für das Weihnachtsfest: Band 2 mit weiteren 34 halleschen Erfindungen, Rekorden und Entdeckungen rundet das Geschenkpaket für die Liebsten ab!

Sie erhalten Band 3 für 3,00 € und Band 2 für 5,00 € in limitierter Auflage, solange der Vorrat reicht, an folgenden Stellen:

Thalia Halle
Marktplatz 3
06108 Halle
Thalia Halle-Neustadt
Neustädter Passage 17
06122 Halle
Kundencenter der Stadtwerke Halle
Bornknechtstraße 5
06108 Halle

ProHalle Buch 3    prohalle rekorde2-buch    

Halle Saale – der Film

Es ist soweit! Das Gewinnerprojekt aus dem Förderwettbewerb Pro Halle ist fertig. Wir freuen uns, euch den Film für Halle präsentieren zu können. Schaut selbst! Seine Premiere hatte unser Film für Halle am 23.10.2014 bei der Verleihung des 1. deutschen Filmmusikpreises. Noch einmal vielen Dank für die Möglichkeit, ihn in diesem tollen Rahmen zu präsentieren.

Konzept und Umsetzung:
Tobias Jacob, Johannes Krell, Tim Romanowsky, Alexander Schmidt zyklop.org
Musik:
johnny_ripper (theme 4, red shoes)
Super Flu (Jo Gurt)

Plakate Pro Halle

Die Motive zur Pro Halle-Kampagne sind auch als Plakate erhältlich (Maße: 42 x 51 cm) und können für 2,50 € erworben werden:

Plakate Brasilien
Plakate Danke Plakate Dresden
Plakate Quedlinburg Plakate Venedig
Plakate Woodstock  


Der Verkauf erfolgt nur an Selbstabholer an folgendem Standort:

Förderverein Pro Halle e.V. c/o Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH
Bornknechtstraße 5
06108 Halle (Saale)

„Ich sehe den Planetenweg vielmehr als Wegweiser zu den Wissensstandorten, dem neuen Planetarium am Holzplatz und der Saline“, sagt René Schlesier
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